| Eine
Reise von 120 Km zwischen Pyramiden und
Longyearbyen, im Isfjord: Die größte Bucht
vom Spitzberg. Eine Reise im Rhythmus der
Arktis, zwischen Tageswanderungen in wunderbaren
Landschaften und Kajakfahrten au dem Meer
nahe den Eisbergen. Eine Reise voller Emotionen,
die aus Ausflügen zu den Vogelkolonien und
unvergesslichen Begegnungen mit Meeressäugetieren,
besteht.
Grundprogramm
(1)
1.
Tag : Flug Paris-Longyerbyen.
2.
Tag : Eingewöhnung in Longyearbyen.
Die grösst Stadt im hohen Norden, eine
sehr norwegische Stadt und Ausgangspunkt
aller Forschungsreisen in der Inselgruppe
von Svalbard. Übergabe der Ausrüstung
und Vorbereitung der Reise.
3.
Tag : Überfahrt von Longyerbyen nach
Pyramiden. Wir werden Pyramiden besichtigen,
eine alte russische Bergarbeiterstadt,
die bis 1998 besiedelt war. Erklärungen
und Übergabe der Kajaks. Danach beginnt,
je nach Wetter, die Reise.
4.
bis 12. Tag : Neun Tage in totaler
Unabhängigkeit in Isfjord, der aller Wahrscheinlichkeit
nach die vielfältigste Bucht Spitzbergens
besitzt und aus vielen kleinen Fjorden
besteht. Die Etappen werden je nach der
Wetterlage gemacht.
- Billefjord :
Lager nahe des Gletschers Nordenskiold und Fahrt inmitten der Eisberge auf einer Strecke vom ungefähr 5 km. Wir können uns manchmal den Seehunden nähern. Danach fahren wir mit den Kajaks dem Billefjord entlang, wo wir im Wechsel Sturmvogelkolonien
und Papageientaucherkolonien entdecken werden. Das Meer wird von Steilküsten beherrscht, gebildet von Kalk -und Gipsbänken.
- SNordseite des Sassenfjord :
AWenn wir den Eingang des Tales von Gipsdalen erreichen, nehmen wir uns Zeit, in das Landesinnere einzudringen. In der arktischen Tundra nähern wir uns den Rentieren. Je nach Wetterbedingungen wandern wir einige Stunden bis zu einer
Hochebene von 600 Meter, um letztendlich die unendlichen Weiten zu entdecken, die ein Gefühl der Einsamkeit hinterlassen.
- Tempelfjord :
Der Eingang des Tempelfjords ist einer der bemerkenswertesten Orte von Spitzberg. Wir rudern unter den Felswänden, die Domtürmen ähneln. Die ersten Forscher verglichen sie mit menschlichen Bauten. Am Ende der Bucht fahren wir nahe der Gletschermauern entlang, um unzählige
Eisberge die langsam in der Ruhe der Arktis driften. Manchmal sieht man aus nächster Nähe Seehunde auf den Eisschollen.
- Südseite des Sassenfjord :
Die Geologie dieser Berge ohne Pflanzenwuchs enthüllt ihre Schätze. Kalkbänke mit versteinerten Fossilien sind dort zu sehen. Bei der Ausfahrt des Sassenfjords, in Diabasodden, halten wir nahe einer Vogelkolonie (Alk von Brünnich) an, die nur wenige Meter von uns entfernt nisten. Im Allgemeinen kommt der Polarfuchs an diesen Ort, um zu jagen. In dieser lärmenden Natur nehmen wir uns Zeit zu entdecken,
einzutauchen in diese Welt, die auf unglaubliche Weise verschieden ist und all dies unter dem ewigen Licht des arktischen Sommers.
Die letzten Kilometer vor Lonyearbyen legen wir an einer ockerfarbenen Steilküste entlang zurück,
die stellenweise von der Tundra, die dieser Natur ihren wilden Charakter gibt, bedeckt wird.
13.
Tag : Flug Longyerbyen-Paris.
(1)
Wegen der atmosphärischen Bedingungen
wird für die Beschreibung nicht gewährt.
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